{"id":393,"date":"2013-07-17T21:13:15","date_gmt":"2013-07-17T21:13:15","guid":{"rendered":"http:\/\/hanif.de\/?p=393"},"modified":"2022-10-15T21:14:01","modified_gmt":"2022-10-15T21:14:01","slug":"die-vergessene-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hanif.de\/?p=393","title":{"rendered":"Die vergessene Zeit"},"content":{"rendered":"<p>Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Gn\u00e4digen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; height: 153px; margin-left: 4px; margin-right: 4px; width: 329px;\" src=\"\/images\/subjects\/184.png\" alt=\"\" \/>Wir haben in einem anderen Beitrag \u00fcber die Reform des islamischen Kalenders (<a href=\"https:\/\/hanif.de\/?p=245\">zum Lesen<\/a>) gesprochen und zeigten die Gr\u00fcnde, die uns zu dieser Untersuchung brachten: Uns war es sehr wichtig, dass wir L\u00f6sungen f\u00fcr die Problematik finden, die den muslimischen Menschen auf der ganzen Welt begegnen, wie zum Beispiel die gro\u00dfen Zeitunterschiede des Tages. Wir fanden heraus, dass die gr\u00f6\u00dfte Ursache dieser Problematik darin besteht, dass Muslime das Befolgen des Mondkalenders als Ma\u00dfstab in ihren religi\u00f6sen Riten anwenden und gleichzeitig den Sonnenkalender f\u00fcr ihr soziales Leben gebrauchen. Das Mondjahr, das aus 354 Tagen besteht, unterscheidet sich vom Sonnenjahr um ca. 11 Tage. Bei diesem Unterschied kommen bestimmte religi\u00f6se Riten wie Fasten, Pilgern oder die Schonzeit der Tiere 11 Tage fr\u00fcher als das Jahr zuvor. Dieser j\u00e4hrliche R\u00fccklauf hinterl\u00e4sst seine negativen Spuren vor allem, wenn Menschen in den Schonzeiten die Tiere jagen.<\/p>\n<p>Der gregorianische Kalender hat sich nicht nur im Westen durchgesetzt, sondern auch in allen muslimischen L\u00e4ndern, da er vor allem mit den vier Jahreszeiten verl\u00e4uft, was bedeutet, dass Menschen ihre innere und die \u00e4u\u00dfere Natur besser im Griff haben. Leider befolgen Millionen von Muslimen immer noch die Lehren ihrer Vorv\u00e4ter, als w\u00e4ren sie ein Teil der Offenbarung Gottes, \u00fcber die man nicht diskutieren darf. Diese Haltung ist untere anderem eine der Gr\u00fcnde, warum der traditionelle Islam r\u00fcckst\u00e4ndig ist. Die R\u00fcckst\u00e4ndigkeit betrifft nicht nur das Gebiet des Wissens und der Technologie sondern auch die Religion.<br \/>\nWir wollen daran erinner: Um Dinge vorw\u00e4rts rollen zu lassen, m\u00fcssen wir bereit sein, mehr Demut gegen\u00fcber unsere Umwelt zu zeigen und einiges von unserer Anhaftungen opfern, so Gott will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>NaSYA, die vergessene Zeit<\/h2>\n<blockquote><p>9:37 Das Vergessene [NaSYA] ist nur eine Zunahme im Ableugnen. Diejenigen, die ableugneten, f\u00fchren damit irre. Sie erlauben es in einem Mondjahr und verbieten es in einem Mondjahr, wobei sie die Anzahl dessen \u00fcbertreten, was Gott f\u00fcr verbietend erkl\u00e4rte. Und so erlauben sie, was Gott verbot. Geschm\u00fcckt ist f\u00fcr sie die Schlechtigkeit ihrer Werke. Und Gott leitet das ableugnende Volk nicht recht<\/p><\/blockquote>\n<p>So wie wir im letzten Artikel zeigten, verstanden die fr\u00fcheren Interpreter des Koran das Wort &#8220;NaSYA&#8221; als jenen Monat, der von den Menschen in der vorislamischen Zeit immer wieder verschoben wurde, so wie es ihnen beliebte. Dieses Verst\u00e4ndnis bei den neuen Koranwissenschaftlern ist immer noch vorhanden. Sie haben aber auch verstanden, dass NaSYA ein Monat ist, der seine Wichtigkeit hat. Deshalb sieht man in userer Zeit immer mehr Leute, die die Wiedereinsetzung dieses Monats fordern. NaSYA sollte dann als Schaltmonat dienen, der nach dem Rhythmus des metonischen Zyklus (19 Sonnenkalender-Jahre) verl\u00e4uft, in dem 7 Mondmonate zugef\u00fcgt werden in folgenden Abschnitten:\u00a0 3, 6, 8, 11, 14, 17 und 19.<\/p>\n<p>Wir sehen, dass dies alles ein Fortschritt ist. Trotzdem ertappen wir uns immer wieder dabei, dass manche Ideen nicht ganz dem Koran entsprechen, sondern dem, was wir aus unserer traditionellen Vergangenheit immer noch in uns tragen:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Vergessene wurde nicht als Monat genannt so wie Ramadan in Vers 2:185 (Monat Ramadan, in dem der Koran als Rechtleitung herabgesandt wurde&#8230;..).<\/li>\n<li>Vers 9:37 besagt, dass die Ableugner &#8220;<strong>das Vergessene<\/strong>&#8221; in einem Mondjahr erlauben &#8211; hier sind auch keine Einw\u00e4nde &#8211; aber im n\u00e4chsten Mondjahr verbieten sie es. Und genau hier liegt der Fehler. Denn dadurch ger\u00e4t der Jahresrhythmus aus dem Gleichgewicht und die Tage verschieben sich nach hinten. Mit anderen Worten, dieser Vers besagt nicht, dass das Erlauben und das Verbieten &#8220;des Vergessenen&#8221; beide falsch seien, sondern allein nur das Verbieten, indem man es nicht einsetzt, so wie es sich geb\u00fchrt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nun ist die Frage: Wenn NaSYA &#8220;das Vergessene&#8221; sehr wichtig ist, so dass man es jedes Mondjahr zuf\u00fcgen muss, was ist es dann?<\/p>\n<p>Doch bevor wir diese Frage beantworten, sollten wir einige Verse genauer untersuchen, damit uns die Idee leicht verst\u00e4ndlich wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Nacht und Tag und das Berechnen der Sonnenjahre<\/h2>\n<blockquote><p>17:12 Und wir haben <span style=\"background-color: #ffff00;\">die Nacht und den Tag<\/span> zu zwei Zeichen gemacht. Das Zeichen der Nacht haben wir ausradiert, und wir haben das Zeichen des Tages als sehend gemacht, damit ihr nach einer Gunst von eurem Herrn strebt, und damit ihr <span style=\"background-color: #ffff00;\">die Zahl der Sonnenjahre und die Zeitrechnung<\/span> wisst. Jedes Ding haben wir im Einzelnen dargelegt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Unser Anliegen ist nicht, den gesamten Vers zu erkl\u00e4ren, sondern wir wollen zeigen, was <strong>Nacht und Tag<\/strong> mit der Berechnung zu tun hat.<\/p>\n<p>Gott unterteilte den Gesamttag in Nachtlauf und Tageslauf. Dies bedeutet, dass jeder Anteil genau bei 50% (12 Stunden) liegt, da wir uns bei der Berechnung nicht auf einen bestimmten Tag festlegen, sondern auf die Verteilung von N\u00e4chten und Tagen im gesamten Jahr.<\/p>\n<p>Beobachtet man alle Verse, in denen beide Tagesl\u00e4ufe vorkommen, dann sieht man, dass die Nacht als erstes (vor dem Tageslauf) markiert wird so wie in dem Vers 17:12 der Fall ist (<a href=\"http:\/\/www.alquran.eu\/index.php?searchText=%D8%A7%D9%84%D9%8A%D9%84%20%D9%88%D8%A7%D9%84%D9%86%D9%87%D8%A7%D8%B1&amp;searchOption=whole&amp;trans=Quran,hanif,ahmadyya,azhar&amp;selectedSuras=89,&amp;analyze=0&amp;case_sensitive=0&amp;non_transliteration=1&amp;srchT=Quran\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Siehe Verse<\/a>). Dies ist auch sehr wichtig, denn wenn im Koran die Rede von <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>30 N\u00e4chten<\/strong><\/span> ist, dann bedeute es nicht, dass sie ganze 30 Tage seien, sondern nur <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>29,5 Tage<\/strong><\/span>. Das hei\u00dft, wenn wir die 30 N\u00e4chte z\u00e4hlen, dann z\u00e4hlen wir die Nacht gefolgt vom Tageslauf (= ein ganzer Tag) und bei der 30. Nacht wird der letzte Tageslauf nicht mehr dazu gez\u00e4hlt. Und so haben wir nur <strong>29 Tage und 12 Stunden<\/strong>.<\/p>\n<blockquote><p>7:142 Und wir verabredeten uns mit Mose <span style=\"background-color: #ffff00;\">drei\u00dfig N\u00e4chte<\/span> lang und erg\u00e4nzten sie mit weiteren zehn. So vervollst\u00e4ndigte sich der Termin seines Herrn auf vierzig N\u00e4chte. Und Mose sagte zu seinem Bruder Aaron: &#8220;Sei mein Nachfolger bei meinem Volk, sorge f\u00fcr Ordnung und folge nicht dem Weg der Unheilstifter.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>Nach dem wir gesehen haben, dass 30 N\u00e4chte 29,5 Tage sind, erscheinen uns noch <strong>10 weiteren N\u00e4chte<\/strong>, die zu <strong>Vervollst\u00e4ndigung <\/strong>dienen sollen. Dies ist n\u00e4mlich nicht die einzige Stelle im Koran, die von der Nummer 10 handelt und die als &#8220;vervollst\u00e4ndigend&#8221; beschrieben ist.<\/p>\n<p>Was birgt sich aber hinter diesen vervollst\u00e4ndigenden ZEHN? Und was soll vervollst\u00e4ndigt werden?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die vervollst\u00e4ndigenden ZEHN<\/h2>\n<p>So wie im Vers davor und in den n\u00e4chsten Versen beobachten wir dasgleich Ph\u00e4nomen:<\/p>\n<blockquote><p>28:27 Er sagte: &#8220;Ich will dir eine dieser meiner beiden T\u00f6chter zur Frau geben unter der Bedingung, da\u00df du acht Pilgerzeiten in meinen Dienst trittst. Wenn du sie aber auf<span style=\"background-color: #ffff00;\"> zehn vervollst\u00e4ndigst<\/span>, so ist das deine Entscheidung. Ich will gegen dich keine H\u00e4rte zeigen. Du wirst, so Gott will, finden, da\u00df ich zu den Rechtschaffenen geh\u00f6re.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>2:234 Und wenn diejenigen von euch, die abberufen wurden, Partnerinnen zur\u00fccklassen, so sollen diese mit sich selbst vier Monate und <span style=\"background-color: #ffff00;\">zehn<\/span> abwarten. Ist dann ihre Frist abgelaufen, so ist f\u00fcr euch kein Versto\u00df darin, was sie mit sich selbst in erkenntlicher Weise machten. Und Gott ist \u00fcber das, was ihr tut, kundig<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>2:196 So <span style=\"background-color: #ffff00;\">vollendet<\/span> die Debatte und das Verweilen f\u00fcr Gott. Wenn ihr bedr\u00e4ngt seid, so gilt als Gabe, was verf\u00fcgbar ist, und schert eure H\u00e4upter nicht ehe die Gabe ihren Platz erreichte. Wer aber krank ist oder ein Leiden am Haupt hat, dann ist als Ausl\u00f6se ein Fasten, eine Spende oder eine Praktik. F\u00fchlt ihr euch in Sicherheit, so soll derjenige, der das Verweilen bis zur Debatte genoss, darbringen, was verf\u00fcgbar ist. Wer es nicht vermag, der soll w\u00e4hrend der Debatte drei Tage fasten und sieben, nachdem ihr zur\u00fcckgekehrt seid; <span style=\"background-color: #ffff00;\">das sind insgesamt zehn<\/span>. Dies gilt f\u00fcr den, dessen Angeh\u00f6rige nicht bei der verbietenden Unterwerfungsst\u00e4tte anwesend waren. So seid Gottes achtsam und wisst, dass Gott hart im Bestrafen ist<\/p><\/blockquote>\n<p>Um diese <strong>ZEHN <\/strong>zu verstehen, sollten wir die ersten 5 Verse von Sura 89 genau untersuchen. Denn hier ist die Antwort, auf die wir gewartet haben:<\/p>\n<blockquote><p>89:1 Und der Morgenanbruch<br \/>\n89:2 und <span style=\"background-color: #ffff00;\">zehn N\u00e4chte<\/span><br \/>\n89:3 Und das Erg\u00e4nzende und das Anschlie\u00dfende<br \/>\n89:4 Und die Nacht, wenn sie zur\u00fcckgeht<br \/>\n89:5 Ist darin eine Mitteilung f\u00fcr einen sich Besinnenden (Einr\u00e4umenden)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie man sieht, handelt es sich hier um eine wichtige Mitteilung, die eine Sache einr\u00e4umt, die sich in den ersten 4 Versen befindet. Lasst uns zusammen diese Verse genauer anschauen:<\/p>\n<p>1. <strong><span style=\"color: #008000;\">Und der Morgenanbruch<\/span><\/strong>: Ist sozusagen der Anfang eines Tageslauf und beginnt genau nach dem Ende der Nacht (ein halber Tag)<\/p>\n<p>2. <span style=\"color: #008000;\"><strong>und zehn N\u00e4chte<\/strong><\/span>: Es sind 9,5 Tage<\/p>\n<p>3. <span style=\"color: #008000;\"><strong>Und das Erg\u00e4nzende und das Anschlie\u00dfende<\/strong><\/span>: Zwei Begriffe, die nicht leicht zu \u00fcbersetzen sind:<br \/>\n&#8211; <strong>Das Erg\u00e4nzende<\/strong> [ShaFaA] hat auch die Bedeutung von F\u00fcrsprechen, ist so zu sagen der Vertreter von etwas oder erg\u00e4nzt eine andere Sache.<br \/>\n&#8211; <strong>Das Anschlie\u00dfende<\/strong> [WaTaR] ist praktisch der zweite Teil, der durch das Erste vertreten wurde und ihn anschlie\u00dft. Es bedeutet auch etwas \u00fcberliefern oder mitschwingen.<\/p>\n<p>Diese beiden beschriebenen Zust\u00e4nde finden wir in der Natur bei den Sonnenwenden, die sich 2 mal j\u00e4hrlich ereignen. Denn nach den beschiebenen 10 N\u00e4chten (89:2) kommt die letzte Nacht, auch die l\u00e4ngste Nacht des Jahres (am 21. oder 22 Dezember), an der <strong>das Erg\u00e4nzende<\/strong> zu Ende kommt und <strong>das Anschlie\u00dfende<\/strong> beginnt. Hier werden die N\u00e4chte langsam k\u00fcrzer und die Tage l\u00e4nger. Und das ist genau was der n\u00e4chste Vers besagt:<\/p>\n<p>4. <span style=\"color: #008000;\"><strong>Und die Nacht, wenn sie zur\u00fcckgeht<\/strong><\/span>: Die zweite Zeitspanne beginnt (Das Anschlie\u00dfende) und die N\u00e4chte werden k\u00fcrzer.<\/p>\n<blockquote><p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonnenwende\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonnenwende<\/a><br \/>\n<em>Eine Sonnenwende findet zweimal im Jahr statt. Zur <strong>Wintersonnenwende <\/strong>\u2013 auf der Nordhalbkugel der Erde <strong>am 21. oder 22. Dezember<\/strong> \u2013 erreicht die Sonne die geringste Mittagsh\u00f6he \u00fcber dem Horizont, w\u00e4hrend der <strong>Sommersonnenwende am 20., 21. oder 22. Juni<\/strong> (an Orten n\u00f6rdlich des n\u00f6rdlichen Wendekreises) ihren mitt\u00e4glichen H\u00f6chststand \u00fcber dem Horizont. Auf der S\u00fcdhalbkugel sind die Verh\u00e4ltnisse umgekehrt, w\u00e4hrend des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>5 <span style=\"color: #008000;\"><strong>Ist darin eine Mitteilung f\u00fcr einen sich Besinnenden (Einr\u00e4umenden)<\/strong><\/span>: Hast du diese Mitteilung und das Wissen dahinter erfasst?<\/p>\n<p>Nun z\u00e4hlen wir die Resultate:<\/p>\n<p><strong>0,5 <\/strong><em>(Morgenanbruch)<\/em> <strong>+\u00a0 9,5<\/strong><em> (zehn N\u00e4chte) <\/em><strong>+ 1<\/strong><em> (Nacht der Sonnenwende)<\/em><strong> = 11 Tage<\/strong><\/p>\n<p>Wir sagten oben, dass 30 N\u00e4chte 29,5 Tage sind, was ein ganzer Monat ausmacht, und dass 12 solche Monate 354 Tage sind <strong>(29,5 * 12 = 354)<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt addieren wir die 11 Tage dazu, dann erhalten wir <big><strong>365 (354 + 11)<\/strong><\/big> Tage. Das ist n\u00e4mlich nichts anderes als das <strong>Sonnenjahr<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>So wie wir oben erw\u00e4hnt haben, dass <strong>NaSYA (Das Vergessene) <\/strong>kein Monat ist, sondern nur gez\u00e4hlte Tage (11 Tage), die zur Vervollst\u00e4ndigung des Mondjahres (354 Tage) dienen, damit es mit dem Sonnenjahr (365 Tage) verl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Diese 11 Tage m\u00fcssen wir jedes Mondjahr ohne Ausnahme zuf\u00fcgen, damit das Jahr vollst\u00e4ndig ist.<\/p>\n<p>Das Aussetzen der <strong>NaSYA <\/strong>in einem einizigen Jahr w\u00fcrde dazu f\u00fchren, dass die Tage nach hinten verschoben werden. Diese Verschiebung verursacht ein Ungleichgewicht in unserem Leben, so dass die vier verbietenden Monate (Jagdverbotsmonate = Schonzeit) \u00fcbertreten werden.<\/p>\n<p>Leider, ist <strong>NaSYA <\/strong>von den Muslimen in Vergessenheit geraten, so wie der Name es sagt (<strong>Das Vergessene<\/strong>), ein Etwas, was wir unbedigt vervollst\u00e4ndigen m\u00fcssen, damit wir die befohlenen Grenzen Gottes einhalten und sie nicht \u00fcberschreiten. Das ist das Geheimnis des Erfolgs im Dieseits und im Jenseits, wenn wir unsere Natur, die Gott uns anvertraute, respektieren.<\/p>\n<p>Gelobt ist Gott der Herr der Welten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Gn\u00e4digen Wir haben in einem anderen Beitrag \u00fcber die Reform des islamischen Kalenders (zum Lesen) gesprochen und zeigten die Gr\u00fcnde, die uns zu dieser Untersuchung brachten: Uns war es sehr wichtig, dass wir L\u00f6sungen f\u00fcr die Problematik finden, die den muslimischen Menschen auf der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[236,234,124,235,238,237,233,101],"class_list":["post-393","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lehren-des-koran","tag-fasten","tag-hijri","tag-mond","tag-nacht","tag-religion","tag-ritus","tag-sonne","tag-tag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/393","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=393"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/393\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":394,"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/393\/revisions\/394"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=393"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=393"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hanif.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=393"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}